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Makler

Hat ein Immobilienmakler ein Haus, eine Wohnung oder ein Grundstück vermittelt, so erhält er dafür ein Honorar, auch Maklercourtage genannt. Sie richtet sich nach der Höhe des Kaufpreises. Eine einheitliche Regelung, wieviel ein Makler für die Vermittlung verlangen darf, gibt es nicht. Maklerverbände geben ihren Mitgliedern unverbindliche Richtwerte vor. Die Spannbreite liegt meist  bei 3% bis 6% des Kaufpreises. Dazu kommt noch die gesetzliche Umsatzsteuer auf diese Vermittlungsprovision.

Im Freistaat Bayern wird eine ortsübliche Maklercourtage von 3% zzgl. gesetzliche Umsatzsteuer für Käufer sowie auch Verkäufer berechnet.

Manchmal weicht jedoch die Maklercourtage von den vorgegebenen Sätzen der Verbände ab. Zum Einen kommt dieses häufiger vor, wenn der Kaufpreis besonders hoch oder besonders niedrig ist. Zum Anderen ist die Vermittlungsprovision meist Verhandlungssache zwischen Kunde und Makler.

Suchende sollten sich vorher bei einem Makler Ihres Vertrauens kundig machen, wie hoch die Vermittlungsgebühr  ist.